Moderne Hautregeneration in Hamburg – natürliche Verjüngung durch Kollagenstimulation von Juläine
Mit Julaine (auch Juläine) kommt eine innovative Behandlung zur Regeneration der Ästhetischen Dermatologie aus Schweden zu uns in die Elbklinik Hamburg. Auf Basis von Poly-L-Milchsäure (kurz: PLLA) werden konkrete und typischerweise von Falten betroffene Areale im Gesicht gezielt behandelt.
Der moderne Biostimulator regt die körpereigene Kollagenproduktion an und verbessert im Laufe der Therapie die Hautstruktur langfristig. Dabei zeichnet sich Julaine nicht primär durch direkt sichtbares Volumen aus, sondern befähigt die Haut, sich von innen heraus selbst zu regenerieren.
Die minimalinvasive Behandlung von Julaine setzt besonders bei der Verbesserung von folgenden Alterserscheinungen im Gesicht an und dient:
Durch die Kollagenstimulation wirkt die Haut nach und nach straffer, glatter und frischer. Gleichzeitig kann verlorenes Volumen auf natürliche Weise wieder aufgebaut werden. Die Ergebnisse entwickeln sich schrittweise über mehrere Wochen und wirken durch diesen Effekt nicht künstlich.
Julaine wird in diesem Sinne häufig bei Patient:innen eingesetzt, die sich eine eher subtile Hautverjüngung ohne „aufgefüllten“ Look wünschen.
Wir beraten Sie in der Elbklinik Hamburg gern und umfassend, welches Treatment sich in Ihrem Fall besonders anbietet. Probieren Sie dazu auch unseren Beauty Guide.
Inhaltsverzeichnis
Dauer der Behandlung/Sitzung
etwa 45 Minuten
Nachsorge
keine
Ausfallzeit
ggfs. wenige Tage Rötung/ kleine Blutergüsse
Sport
nach einem Tag
Endergebnis
zwei bis drei Sitzungen im Abstand von vier bis 6 Wochen
Kosten
800 EUR pro Sitzung
Mit Julaine gegen Falten um den Mundwinkel
Effektives Verfahren bei Nasolabialfalten und Falten am Kinn
Vorteile von Juläine im Anti-Aging
Julaine zeichnet sich besonders durch seine hervorragende Verträglichkeit aus
Wie läuft die Behandlung ab?
Schritt für Schritt zu straffer Haut und mehr Glow
Sie möchten mehr über die Biostimulation durch Juläine erfahren? Lassen Sie sich von uns beraten.
Anders als klassische kosmetische Gesichtsbehandlungen oder einige Faltenunterspritzungen setzt Juläine auf das Prinzip der Biostimulation. Die Haut wird also nicht aufgepolstert, sondern gezielt dazu angeregt, sich von innen heraus zu erneuern.
Der enthaltene Biostimulator auf Basis von Poly-L-Milchsäure (PLLA) aktiviert körpereigene Regenerationsprozesse in den tieferen Hautschichten. Die Polymilchsäuren entstehen durch mehrere aneinandergebundene Milchsäuremoleküle und werden auch als Polylactide bezeichnet. Sie lösen mit Hilfe der PLLA bzw. nach Injektion ganz bestimmte Reaktionen im Gewebe aus.
Nach der PLLA-Therapie mit Julaine beginnt die Haut damit, neues Kollagen zu bilden. Bei Kollagen handelt es sich um ein wichtiges Strukturprotein, das für Festigkeit, Spannkraft im Gewebe und auch für ein jugendliches Erscheinungsbild der Haut verantwortlich ist.
Die Ausgangslage für eine PLLA-Behandlung ist oft das Hautalterung, die prozesshaft entsteht und voranschreitet:
Die Folgen und Zeichen der Hautalterung sind aber nicht unumkehrbar: Die Kollagenstimulation mit Poly-L-Milchsäuren unterstützt die Hauterneuerung von innen heraus. Das Gewebe kann an Festigkeit gewinnen, die Hautstruktur wirkt dadurch glatter und Konturen erscheinen straffer. Gleichzeitig wird verlorenes Volumen sukzessive aufgebaut.
Julaine wird besonders im Gesicht gegen Nasolabialfalten eingesetzt. Diese zählen zu den häufigsten Alterserscheinungen im Bereich. Die Linien verlaufen von den Nasenflügeln bis zu den Mundwinkeln. Auch nach starkem Gewichtsverlust – etwa nach einer Therapie mit sogenannten Abnehmspritzen – wirken Gesichtskonturen häufig eingefallen oder erschlafft.
Die PLLA-Behandlung kann dabei helfen, Nasolabialfalten wie auch die Marionettenfalten sanft auszugleichen und das Gewebe von innen heraus zu stärken. Auch bei sogenannten Raucherfältchen über der Lippe (auch Plisseefalten) kommt Juläine mit Erfolg zum Einsatz.
Gleichzeitig eignet sich der Wirkmechanismus zur Straffung des Kinnbereichs sowie zur Milderung von Falten rund um die Mundwinkel (wie Marionettenfalten).
Minimalinvasive Behandlungen wie Botulinumtoxin, Hyaluron, Radiesse oder Polynukleotide erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie ohne operativen Eingriff oder lange Ausfallzeiten sichtbare Ergebnisse hervorbringen. Auch die PLLA-Behandlung bietet diesen großen Vorteil einer schonenden Anwendung mit individuell anpassbaren Ergebnissen.
Besonders hervorzuheben ist bei Julaine zudem die hohe Verträglichkeit der PLLA. Das Material wird grundsätzlich seit vielen Jahren in der Medizin eingesetzt.
Juläine wiederum zeichnet sich durch ein reduziertes Risiko für unerwünschte Reaktionen aus: Im Vergleich zu manchen anderen Produkten mit Polymilchsäuren kommt es laut Hersteller deutlich seltenen zu sogenannten Granulomen (Knötchen unter der Haut). Auch muss der behandelte Bereich daher nicht (wie bei anderen Herstellern) durch die Patient:innen massiert werden, um die Knötchenbildung zu verhindern, da diese gar nicht erst entstehen.
Somit eignet sich die Behandlung auch für Patient:innen, die Wert auf ein natürliches Hautbild legen und von einem hohen Maß an Sicherheit profitieren.
Vor der Behandlung erfolgt zunächst eine individuelle Hautanalyse und persönliche Beratung. Anschließend werden die PPLA gezielt in die gewünschten Areale injiziert, um die Kollagenbildung anzuregen.
Wie viele Sitzungen notwendig sind, hängt vom Hautbild und dem gewünschten Ergebnis ab. In der Regel werden optimale Resultate nach etwa drei Behandlungen erzielt, die im Abstand von circa vier bis acht Wochen stattfinden.
Fallanalyse
Individuelles Behandlungskonzept
Leitfaden für Nachsorge
Fachliche Expertise
Julaine beziehungsweise Juläine ist ein moderner Biostimulator auf Basis von Poly-L-Milchsäure (PLLA) des schwedischen Herstellers Nordberg Medical. Das Produkt wird in der ästhetischen Medizin eingesetzt, um die körpereigene Kollagenproduktion anzuregen und die Hautstruktur langfristig zu verbessern.
Bei Juläine muss im Vergleich zu anderen Produkten mit dem gleichen Wirkstoff das behandelte Areal nicht durch die Patientin massiert werden, um die Bildung von Knötchen zu verhindern. Generell ist das Risiko, dass sich Knötchen bilden, bei Juläine reduziert. Auch Bereiche wie Raucherfältchen, die sich über der Lippe befinden, werden gegenüber vergleichbaren Produkten besonders wirksam behandelt.
Poly-L-Milchsäure ist ein gut erforschter Stoff, der aufgrund seiner Eigenschaften nach der Injektion natürliche Regenerationsprozesse in der Haut stimuliert. Durch die gezielte Biostimulation wird neues Kollagen aufgebaut, wodurch sich Elastizität, Volumen und Hautqualität schrittweise verbessern können.
Die Behandlung wird häufig bei Nasolabialfalten, erschlafften Gesichtskonturen, Falten im Mundwinkelbereich oder Volumenverlust eingesetzt. Auch der Kinn- und Jawline-Bereich kann sanft gestrafft werden.
Im Unterschied zu klassischen Füllstoffen stehen PLLA nicht die sofortige Auffüllung im Vordergrund. Stattdessen wirken Polymilchsäuren als Biostimulator und unterstützt die Hauterneuerung von innen heraus. Das Ergebnis von „optischer Jugendlichkeit“ entwickelt sich dadurch besonders natürlich.
Die Stimulation wird in Verbindung mit der Poly-L-Milchsäure erzeugt. Die körpereigene Kollagenproduktion wird allerdings schrittweise angeregt, daher zeigen sich erste Verbesserungen meist nach einigen Wochen. Das Hautbild kann kontinuierlich straffer, glatter und frischer wirken.
IDie Haltbarkeit hängt von individuellen Faktoren wie Hautstruktur, Alter und Lebensstil ab. In vielen Fällen bleiben die Ergebnisse über einen längeren Zeitraum sichtbar, da die Behandlung körpereigene Prozesse unterstützt.
Für optimale Ergebnisse werden für Juläine meist etwa drei Sitzungen empfohlen. Die Behandlungen erfolgen in der Regel im Abstand von vier bis acht Wochen.
Poly-L-Milchsäure wird seit vielen Jahren in der Medizin verwendet und gilt als gut verträglich. Bei fachgerechter Anwendung ist das Risiko für Knötchenbildung oder Granulome reduziert.
Der Preise richtet sich nach dem Behandlungsbereich, dem individuellen Hautbild und der Anzahl der benötigten Sitzungen. Gerne informieren wir Sie im persönlichen Beratungsgespräch über den genauen Preis Ihrer Behandlung. In der Elbklinik Hamburg kostet die Behandlung mit Julaine in einer Sitzung derzeit 800 Euro.
Poly-L-Milchsäuren eignet sich für Patient:innen, die sich eine natürliche Verbesserung des Hautbildes und eine sanfte Wiederherstellung von Volumen ohne operativen Eingriff wünschen.
Die meisten Patientinnen und Patienten vertragen die Juläine-Kur gut. Dank feiner Kanülen und moderner Verarbeitung entstehen während der Injektion nur leichte, kurzfristige Beschwerden. Auf Wunsch kann zusätzlich eine betäubende Creme verwendet werden. Ein weiterer Grund für die hohe Akzeptanz der Methode ist die minimalinvasive Durchführung ohne operativen Eingriff. Für viele Patient:innen stellt dies eine Alternative zu aufwendigeren Verfahren dar. Dank der besonderen Fähigkeit von Polymilchsäure, die Kollagenbildung anzuregen, verbessert sich das Hautbild schrittweise und ohne stark veränderte Gesichtszüge.
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